Andreas Koziol

Rubriken

Prosa, Lyrik, Essay, Herausgaben, Künstlerbuch

Biographie

* 8.1.1957 in Suhl; Lyriker, Übersetzer, Nachdichter; Abitur, Wehrdienst in der NVA; Studium der Theologie in Naumburg und Berlin; bis 1990 Briefträger, Totengräber, Heizer und Hauslehrer;
zugehörig zur Literaturszene des Prenzlauer Bergs; 1986-1990 mit Rainer Schedlinski Hg. der Zs. "Ariadnefabrik", 1988-1990 mit Egmont Hesse und Ulrich Zieger Hg. der Zs. "Verwendung" (1990 den Calwer Hermann-Hesse-Preis); 1990 Mitgründer des Verlagshauses Galrev in Berlin, Tätigkeit dort bis 1992; zahlr. Übers. aus dem Russischen, Ungarischen u. Englischen; 2005 Eugen Viehof-Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung; lebt in Berlin.

Werke

  • Mehr über Rauten und Türme, Gedichte, Berlin 1990

  • Bestiarium Literaricum, mit Postkartenübermalungen von Cornelia Schleime, Berlin 1991

  • Sammlung. Gedichte, Legenden, Travestie, Berlin 1996

  • Ein Buch der Schlafwandlungen. Reihe Poetische Bögen, Leipzig 1997

  • Lebenslauf. Ein Poem, Berlin 1999

  • Frühjahre. Eine Verserzählung, Berlin 2001

  • Sieben Gedichte, München 2004

  • Anpassungen. 54 multiple Redensarten. Mit 27 Vignetten des Autors, Berlin 2004

  • Rumor. Gedichte. Künstlerbuch mit Steindrucken von Andreas Hegewald, Dresden 2005

  • Vortrag: Staatsgeheimnis und Sprachgeheimnis. Zur Untergrunddichtung der späten DDR, 2010