Volkhard Knigge

Rubriken

Geschichte, Geschichtsdidaktik, Kunst und Gedenkstätten

Biographie

* 1954 in Gadderbaum b. Bielefeld; aufgewachsen in Bielefeld; Studium der Geschichte, Germanistik und Erziehungswissenschaft in Oldenburg und Paris; Ausbildung in Psychodrama in Paris b. Jacques Lacan; 1986 Dr. phil.; 1986-1994 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, am Kulturwissenschaftlichen Institut des Wissenschaftszentrums Nordrhein-Westfalen und am Historischen Institut der Friedrich-Schiller-Universität Jena; seit 1994 Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora; seit 2002 Honorarprofessor an der FSU Jena, Fachgebiet Geschichte und Öffentlichkeit, seit 2008 ordentlicher Professor, Lehrstuhl Geschichte in Medien und Öffentlichkeit; 1999 „Richard-Frank-Preis“ der Deutschen Bibliothek für Zeitgeschichte, Stuttgart; 2000 Kulturpreis der Stadt Weimar; 2001 „Colaborator`s Award“ der American Society for Group-Psychotherapy and Psychodrama; 2005 Offizierskreuz des Verdienstordens der Republik Polen; 2006 Carl-von-Ossietzky-Preis der Stadt Oldenburg, 2007 Heinz-Galinski-Preis; lebt in Weimar.

Werke

  • (Auswahl)

  • Versteinertes Gedenken. Das Buchenwalder Mahnmal von 1958, 2 Bde, hg. mit Jürgen M. Pietsch und Thomas A. Seidel im Auftrag der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora und des Kuratoriums Schloß Ettersburg/Weimar e.V., Spröda 1997

  • Verbrechen erinnern. Die Auseinandersetzung mit Holocaust und Völkermord, hg.mit Norbert Frei, Józef Szajna, München 2002

  • Kunst und Theater, hg. mit Ingrid Scheurmann, Göttingen 2002

  • „ ... mitten im deutschen Volke“. Buchenwald, Weimar und die nationalsozialistische Volksgemeinschaft“, hg. mit Imanuel Baumann, Göttingen 2008