Harald Dietl

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Prosa, Stücke, Reportage

Biographie

* 18.4.1933 in Altenburg; aufgewachsen in Berlin, Pforzheim (Baden) und Bayern; Lehre als Handschriftsetzer, Ausbildung zum Schauspieler; 1958 Tournee mit einem deutschsprachigen Wandertheater durch Südamerika; an vielen namhaften deutschen Bühnen aufgetreten; Darsteller im Film- und im Fernsehen; 1972-1973 Theatertournee mit dem Goethe-Institut durch Asien, Australien, Nord-Amerika und Europa; zahlreiche Reportagen aus Burma, der Chinesischen Volksrepublik, der Mongolischen Volksrepublik, aus Kuba, Albanien, Viêt Nam und Brasilien; 1990 Konsalik-Romanpreis; lebt in München.

Werke

  • Treibgut, Roman, 1990, erw. A. u.d.T. Der Krieg entläßt seine Kinder, 1995

  • Liebe schlägt auf den Magen, Komödie, Mitautor, 1999

  • Der Lord von Kenia, Roman, 2002

  • Von Reisen und Menschen, Erz., 2009

  • Der lange Weg nach Mandalay, Roman, 2011

  • (Rundfunk- und Fernseh-Features)

  • Rot-China während der Kulturrevolution, 1967

  • Kuba im Kampf mit dem Zuckerrohr, 1968

  • Die illegalen brasilianischen Todeskommandos, 1969

  • Von Tiflis nach Taschkent, 1969

  • Sigurimi: Die allgegenwärtige Geheimpolizei Albaniens, 1970

  • Zentralasiatische Impressionen, 1970

  • Burma: Im Land der Sehr Ruhmreichen, 1970

  • Burmas zwiespältiger Diktator Ne Win, 1971

  • Droht in Burma ein neues Laos?, 1971

  • Menschenfresser in der UNO, 1973

  • Taiwan: Zwischen gestern und morgen, 1973

  • Das Ende der romantischen Südsee, 1973

  • Viêt Nam: Die größte Traurigkeit Asiens, 1975

  • Viêt Nam: Nach dem Ende des zweiten großen Krieges, 1975

  • Klassisches Theater: Die Peking-Oper, 1983

  • Die indische Minderheit in Malaysia, 1985

  • Südost-Asien einmal anders: Auf der längsten zusammenhängenden Eisenbahnstrecke der III. Welt, 1985