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Name

Jutta Kranich-Rittweger

eigentlicher Name

Pseudonym/e

Biografie

* 18.8.1961 in Schleiz; † 12.11.2023 in Leip­zig; Lyri­ke­rin, Erzäh­le­rin; Lehre zur Apo­the­ken­fach­ar­bei­te­rin, danach Stu­dium der Theo­lo­gie an der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena und an der Mar­tin-Luther-Uni­ver­si­tät-Halle-Wit­ten­berg; bis 1994 wis­sen­schaft­li­che Assi­sten­tin an der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät der MLU Halle-Wit­ten­berg; Vika­riat an der Markt­ki­che Halle; Pfar­re­rin in Halle bis 1994; Stu­dium (vier Seme­ster) der Medi­zin und der Psy­cho­lo­gie; Tätig­keit als Seel­sor­ge­rin; Psy­cho­on­ko­lo­gin an der Kli­nik für Strah­len­the­ra­pie des Uni­kli­ni­kums Halle; 2004 Pro­mo­tion zum Dok­tor der Theo­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Halle; 2007–2023 Arbeit als Psy­cho­the­ra­peu­tin mit den Schwer­punk­ten Ver­hal­tens­the­ra­pie und Psy­cho­on­ko­lo­gie; lebte in Weimar.

(Foto: Gott­stein Pho­to­gra­phie, Steve Gottstein)

 

 

 

 

Bibliografie

Die Ein­sam­keit des Kin­des. Erzäh­lun­gen, Mit­tel­deut­scher Ver­lag, Halle (Saale) 2018;
Hau­fen­wer­fer. Gedichte, Mit­tel­deut­scher Ver­lag, Halle (Saale) 2021;
Die Fülle, die bleibt. Erzäh­lun­gen und Gedichte, aus dem Nach­lass her­aus­ge­ge­ben von Seba­stian Kra­nich, Mit­tel­deut­scher Ver­lag, Halle (Saale) 2025;

 

Sach­bü­cher
Hoff­nung als exi­sten­zi­elle Erfah­rung. Am Bei­spiel onko­lo­gi­scher Pati­en­ten in der Strah­len­the­ra­pie, Evan­ge­li­sche Ver­lags­an­stalt, Leip­zig 2007;
Vom Umgang mit der Todes­angst. Empi­ri­sche Unter­su­chun­gen und ihre prak­ti­sche Rele­vanz, unter Mit­ar­beit von Seba­stian Kra­nich und Wolf­gang Lan­ger, Evan­ge­li­sche Ver­lags­an­stalt, Leip­zig 2020.

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